Nachdem Shii-taki vor 2 Wochen operiert wurde, hat sie erneut auf das innere Nahtmaterial reagiert. Diesmal aber viel schneller und heftiger. Die Kontrolle heut Vormittag hat eine sofortige neue OP am selben abend nach sich gezogen… Shii-taki hat die OP überstanden und kämpft gerade noch mit den Nachfolgen. Essen mag sie natürlich nicht und die Quarantäne im Käfig findet sie wiedermal doof. Aber nur dort kann ich sie auf ganz kuschligem Untergrund (ganz viel Heu ^^) halten, über dem Handtücher liegen, die ich regelmäßig auswechsle, auf denen wiederum Küchenrolle liegt, um alle Absonderungen genau zu sehen. Direkt nach dem ersten Zwangsfüttern kamen die ersten Köttel, also hab ich die Hoffnung, dass ihre Verdauung alles verkraftet, immerhin hat sie diesmal auch ein heftigeres und leider unverträglicheres AB bekommen. Da nicht ganz sicher ist, warum sie so ungewöhnlich heftig auf die OP reagiert, haben wir jetzt mehrere Maßnahmen in Angriff genommen: Zum einen wurde sie diesmal mit einer anderen Naht genäht, zum anderen bekommt sie nun Homöopatika gegen ihre Mundbakterien (falls die Infektion vom Schlecken kommt) und leider muss die Süße nun auch einen Kragen tragen, damit sie mit ihrem Breimäulchen nicht zur Wunde gelangt.
Shiishiis Pflegemami hat schon um ein Weihnachtswunder gebeten und ich verlange vom Schicksal einfach, dass alles gut geht, immerhin hat Shii-taki schon so viel überstanden, da kanns doch nicht sein, dass sie wegen einer simplen Kastration ihr Leben lassen muss… denn sollte diese OP nicht von Erfolg gekrönt sein, sieht der TA keine Möglichkeit mehr…



Ach, die Arme! Ich drück ihr ganz doll die Daumen! Diesmal muß es doch endlich klappen.