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Die Sache mit der Bauchdrüse

Zwerghamster besitzen eine Bauchdrüse, die wie der Name schon verrät, am Bauch liegt und ihnen zum Markieren ihres Territoriums, aber auch Futter und Co. dient. Ab und zu kann diese verstopfen, wie es bei uns schon mal bei Aurora , Philippe und Rémi geschehen ist, dann muss der Mensch bei der Reinigung helfen. Wenn dies nicht geschieht, kann sich die Bauchdrüse ob dieser Umfangvermehrung schon mal entzünden. Wenn dies aber auch nicht entdeckt wird, weil Hamster eben Fluchttiere sind und besonders Robos sich und im speziellen ihren Bauch nur seltenst freiwillig zeigen, kann die Entzündung ausarten. Das ist bei Yoki geschehen. An seinem Einzugtag Ende April fiel uns sein etwas humpelnder Gang auf, also haben wir ihn umgedreht und das dabei entdeckt: Er hat sich sein Geschwür bereits blutig gebissen, die Stelle war ca. 2€ groß und bereits zum Teil nekrotisch.

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Also schnell zum Tierarzt, der behandelte ihn und wir mussten die nächsten Tage die Kruste mehrmals täglich aufweichen und langsam loslösen. Das war eine ziemlich eklige und blutige Angelegenheit, aber Yoki hat alles ganz brav über sich ergehen lassen. So sah es dann unter der Kruste aus.

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Danach galt es, dieses Geschwür in Griff zu bekommen, vor allem den entzündeten Teil, was leider nicht so einfach war, immerhin schien sein ganzer kleiner Körper bereits darunter zu leiden. Nach geschlagenen 2 Monaten sah die Veränderung dann so aus und wir konnten endlich eine operative Entfernung der Bauchdrüse in Angriff nehmen.

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Am 3.7. wurde ihm also die Bauchdrüse in einer OP entfernt und er war bereits munter und fidel, als wir ihn wieder zu uns holten. Im Moment sieht er so aus.

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Dass 7 Nähte in den kleinen Robo passen , hätte ich selbst nicht geglaubt, aber es passt alles ;) Ich freu mich schon, wenn er endlich seinen Leidensweg hinter sich lassen kann und endlich wieder nur Hamster sein kann ;)

 

 

Jetzt geht es doch schneller…

… als wir erhofft hatten… Vor 3 Tagen bemerkten wir die ersten Symptome: Sir Peter hat sein 3. Augenlid nicht mehr richtig zurückgezogen. Vor 2 Tagen fiel uns dann eine leichte Schwellung bei seiner Backe auf. Wir haben zu dem Zeitpunkt schon befürchtet, dass es der Tumor sein könnte und heute bekamen wir leider die ernüchternde Bestätigung: Sir Peters Kiefertumor wächst nun und das leider auch noch rasant schnell… Daher gab es dann heute auch noch das typische Gespräch mit dem Tierarzt: Wir sollen Sir Peter nicht zwanghaft am Leben lassen und ihn gehen lassen, sobald er nicht mehr die Lebensqualität hat, die er aktuell noch hat. Und so wie es aussieht, scheint dies nun doch schneller zu gehen, als wir so sehr gehofft hatten… Ein letzter, wenn auch wahrscheinlich nicht sehr effektiver Versuch, seinen aktuellen, noch lebensschönen Zustand beizubehalten machen wir gerade: Die dritte Mistelkur wird als Intensivbehandlung durchgeführt. Nachdem er heute seine erste Spritze bekommen hat, muss er schon morgen wieder zur nächsten Spritze und Montag wird gleich die nächste Spritze angesetzt…

Schon wieder Blasenentzündung

Princess hat schon wieder eine Blasenentzündung. Die Theorie dahinter ist, dass sie wegen ihrer Ataxie Probleme hat, die Blase komplett zu entleeren. Das übrig gebliebene Resterl reizt die Blase und führt zu einer Entzündung… Auf jeden Fall gings deswegen nach einer Harnanalyse zur Behandlung zum Tierarzt, wo sie die Zeit im Wartezimmer schmusend und schnurrend mit Stefan genossen hat ;)

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Alle guten Dinge sind 3

Nachdem Shii-taki vor 2 Wochen operiert wurde, hat sie erneut auf das innere Nahtmaterial reagiert. Diesmal aber viel schneller und heftiger. Die Kontrolle heut Vormittag hat eine sofortige neue OP am selben abend nach sich gezogen… Shii-taki hat die OP überstanden und kämpft gerade noch mit den Nachfolgen. Essen mag sie natürlich nicht und die Quarantäne im Käfig findet sie wiedermal doof. Aber nur dort kann ich sie auf ganz kuschligem Untergrund (ganz viel Heu ^^) halten, über dem Handtücher liegen, die ich regelmäßig auswechsle, auf denen wiederum Küchenrolle liegt, um alle Absonderungen genau zu sehen. Direkt nach dem ersten Zwangsfüttern kamen die ersten Köttel, also hab ich die Hoffnung, dass ihre Verdauung alles verkraftet, immerhin hat sie diesmal auch ein heftigeres und leider unverträglicheres AB bekommen. Da nicht ganz sicher ist, warum sie so ungewöhnlich heftig auf die OP reagiert, haben wir jetzt mehrere Maßnahmen in Angriff genommen: Zum einen wurde sie diesmal mit einer anderen Naht genäht, zum anderen bekommt sie nun Homöopatika gegen ihre Mundbakterien (falls die Infektion vom Schlecken kommt) und leider muss die Süße nun auch einen Kragen tragen, damit sie mit ihrem Breimäulchen nicht zur Wunde gelangt. ;) Shiishiis Pflegemami hat schon um ein Weihnachtswunder gebeten und ich verlange vom Schicksal einfach, dass alles gut geht, immerhin hat Shii-taki schon so viel überstanden, da kanns doch nicht sein, dass sie wegen einer simplen Kastration ihr Leben lassen muss… denn sollte diese OP nicht von Erfolg gekrönt sein, sieht der TA keine Möglichkeit mehr…

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eine Woche ohne Tierarzt

An die Zeiten kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern, irgendwie steht immer was an ;)

Philippe wurde heute die Naht gezogen, alles sieht wunderschön verheilt aus, weshalb er nach 10 langen Tagem im Quarantäneheim nun endlich wieder in sein 2,4m langes Zuhause zurück durfte ;)
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Bellés Zustand ist seit der Infusion stagniert, die Haltug ihrer Vorderpfötchen hat sich, bild ich mir zumindet ein ;) , sogar ein wenig gebessert. Trotzdem haben wir ihr wegen Verletzungsgefahr Klettermöbel und das Laufrad immer noch nicht zurückgegeben, da sie sichtbar weniger Stabilität beim Gehen hat und nach wie vor Probleme beim Auftreten mit den Pfötchen. Sie wird jetzt weiterhin mit AB behandelt und soll am Dienstag wieder zur Kontrolle bzw. erneuten Infusion zum TA.
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Shii-takis hat leider auf das Nahtmaterial der Kastration mit einer Wundheilungsstörung reagiert. Der Großteil des dicken Knubbels konnte homöopatisch reduziert werden, aber in einem kleinen Bereich hat sich eine Fistel gebildet, die wir bisher jeden Tag ein wenig ausgedrückt haben. Da die Behandlung mit AB keinerlei Wirkung darauf gezeigt hat, steht der süßen Shiishii jetzt eine erneute OP bevor. Der Fistelgang wird operativ entfernt, das soll aber diesmal eine kleine harmlose und schnelle OP werden. Am Dienstag ists so weit… Hoffentlich reagiert sie auf die neuen Nähte besser…
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Engystol für die Knirpse

Was macht man bei einem Virus in einer Tiergruppe, die so klein sind, das die meisten Behandlungen und diagnostischen Verfahren nicht möglich sind? Leider haben wir in unserer Knirpsgruppe einen Virus (Theiler-Meningo-enzephalitis auch Mäuse-Polio-Enzephalitis genannt) , der in vielen Mäusegruppen vorkommt. Vergleichbar mit dem Coronavirus bei Katzen, bedeutet das alleinige Tragen des Virus nicht, dass ein Ausbruch zwangsläufig folgt, bei Ausbruch ist er aber innerhalb von 48 Stunden tödlich. Die süße Buttons und die kleine Flakes haben den Kampf leider verloren, jetzt sind wir in Sorge, dass den beiden noch weitere Knirpse folgen könnten. Deswegen hab ich mir den Tipp einer Kundigen zu Herzen genommen, die mir ein homöopatisches Mittel (Engystol) empfohlen hat, das den Körper bei Viruserkrankungen unterstützt. Tabletten und Infusionen fallen selbstverständlich bei der Gruppe weg, weswegen sie jetzt tgl. 0,5ml von dem Mittel ins Trinkwasser bekommen. Anscheinend dürfte es geschmackslos sein, zumindest scheinen sie es nicht zu bemerken und trinken wie eh und je brav ihr Wasser ;) Hoffentlich unterstützt es die Mäuse, immerhin scheinen meine Tiere ja sehr gut auf Homöopatie zu reagieren. ;) Zumindest gibt es bisher keinerlei Gründe zur Besorgnis, alle wuseln fleißig und frech durchs Gehege und fressen mir mit ihren wirklich enormen Futtermengen die Haare vom Kopf :)

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Video zu Sir Peters Geschichte

Immer wieder hab ich davon berichtet und gerade in den letzten Wochen war das Thema wieder ganz aktuell: Sir Peters Problem mit dem Mund. Im Grunde litt er an einer bei Katzen sehr häufig vorkommenden Erscheinung, die als “feliner Gingivitis-Stomatitis-Pharyngitis-Komplex” (kurz GSP genannt) bekannt ist. In der Regel wird eine Antibiotika- und/oder Cortisonbehandlung durchgeführt. Leider reagierte er auf keines der gängigen ABs und ein Antibiogramm kam zu einem ernüchternden Ergebnis, wahrscheinlich weil er die Krankheit schon so lange mit sich mitschleppte (wir bekamen ihn als 6jährigen aus dem Tierschutzhaus). Dazu kam, dass bei ihm die Veränderungen nicht nur im Mund (Zahnfleich und Schleimhäute) sondern in wuchernder Form auch schon den kompletten Rachengang befallen hatten, was ihm in den verschiedensten Situationen sehr starke Schmerzen bereitete. Aufgrund seiner Resistenz gegen Cortison und ABs fiel für uns die Interferontherapie leider aus. Seit fast 2 Jahren hat er kein Fleich mehr gefressen, sein Dosenfutter (abgesehn von Jänner-August 2009, in denen er sogar nur noch zum zwangsgefüttern war) fraß er nur breiförmig. Er nahm von seinen pummeligen 5,5kg auf dürre ~3,5kg ab. Dank unserer Homöopatin konnte ihm im August 2009 wenigstens seine Angst vor dem Futter genommen werden. Und seit der OP, bei der auch FORL an den Zähnen entdeckt wurde, frisst Sir Peter sein Dosenfutter unzerkleinert, er hat sogar schon kleinere Stücke Rohfleisch gefressen. Im Moment schlingt er alles runter, was er kann, er frisst knappe 400g pro Tag und nimmt rasant zu, letzte Woche war er bereits auf 4,5kg, ich nehme an, er hat jetzt schon wieder mehr ;) Die folgenden Aufnahmen hab ich für Dokumentatiosnzwecke (vorallem für die Tierärzte) aufgenommen, aber nie veröffentlicht, weil sie mich recht traurig gemacht haben. Jetzt aber, da alles überstanden scheint, möchte ich anderen Mut machen und euch zeigen, was Sir Peter durchmachen musste…

Shii-taki ist kastriert

Endlich ;) Endlich war der Termin da ;) Es war immer schon klar, dass ich nicht nur meine männlichen, sondern auch weiblichen Kaninchen kastrieren würde. Die enormen Stressphase, die Weibchen mit ihren Scheinschwangerschaften erleben, die gefährlichen Tumore, die sich nur allzu gern aufgrund der Hormonproduktion bei z.B. der Gebärmutter bilden usw. führten für mich unweigerlich zum Vorhaben, mein Kaninchenweibchen Shii-taki kastrieren zu lassen, sobald sie alt genug wäre.

Da sie im Hochsommer 1 Jahr alt wurde und ich ihr eine OP zu dieser Jahreszeit nicht zumuten wollte, wurde diese nach hinten verschoben. Doch dann kam Sir Peter mit seiner ZahnOP dazwischen und da das wichtiger war, wurde Shiishiis Kastra wieder nach hinten verschoben.

Doch gerade die letzte Woche hat eines eindeutig gezeigt: Sie hatte die Kastra dringend notwendig. In ihrer Pubertät begann sie nervig zu werden, sie schikanierte Ling-Zhi, muckte uns Menschen gegenüber auf und vorallem begannen ihre Buddelphasen: Wie in Trance war sie ganz darauf versessen in den Buddelkisten zu buddeln. Auch wenn der dadurch entstandene Dreck ein wenig ärgerlich war (aber wozu hat man denn einen Staubsauger ;) ) galt meine Sorge eher ihrem Zustand: Sie lies sich nicht unterbrechen, war total hysterisch und nicht zu beruhigen. Zudem aß sie während ihrer Phasen sehr wenig, nahm bei fast jeder wieder erneut ab… Diese Phasen überwandten wir übrigens jedes Mal mit einer Pulsatilla-kur (homöopatisches Mittel), aber sobald das abgesetzt wurde, begann sie wieder von neu hormongesteuert durchzudrehen. Besonders letzte Woche, witzigerweise seit wir den Termin heute fixierten, befand sie sich aber auf einem so hohen Stresspegel, wie zuvor noch nie. Selbst 2mal tgl. Pulsatilla konnte sie nicht beruhigen, sie biss mich sogar zum ersten Mal und Ling-Zhi versuchte ihr nur noch aus dem Weg zu gehn. (Anm. und ich musste 2-3 mal tgl. Staubsaugen ^^)

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Deswegen waren wir heilfroh, als nun heute endlich die heißersehte Kastration von ihr über die Bühne lief ;) Wir bekamen sie schon nach ca. 1 Stunde wieder, putzmunter, etwas angepisst und grantig, aber schon fit genug, um wieder brav herumzuhoppeln. Gegessen hat sie leider noch nichts, aber wir sind für den Notfall mit Zwangsfütterung eingedeckt ;) Einzig blöd: Sie hat das Nähteknabbern für sich entdeckt und jetzt muss ich ständig dahinter sein, dass sie sich ned aufreißt… ruhige Nacht adé ;)

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Petzi beim Tierarzt: OP am 27.09.2010!

Am Mittwoch waren wir beim Tierarzt der einen Grund Check Up gemacht at, inklusive Blutbild, für die anstehende OP, denn am 27.09. ist es soweit: Wir versuchen noch eine OP, um Sir Peters Leiden zu lindern. Wir haben große Hoffnung, dass er dann wieder normal fressen kann, denn seit Jänner 2009 leidet er nun schon unter seinem Mund-/ Zahnproblem. Nachdem wir ihn die ersten 7 Monate 2-3mal tgl. zwangsernähren mussten und die Schulmedizin ihn schon aufgegeben hat, konnte unsere Homöopatin ihm wenigstens die Angst vor seinem Essen nehmen und so kann er wieder seit 1 Jahr von selber fressen, wenn auch nur alles in breiform – bis heute. Und nun wollen wir eine erneute OP starten, die ihm hoffentlich einen Großteil der Schmerzen nehmen wird, am schönsten wäre es natürlich, wenn er dann wieder wie früher seine Fleischbrocken zerreißen könnte und endlich mal wieder einen ordentlichen Bissen reißen ;)
Die Voruntersuchung hat er auf jeden Fall gut überstanden und sich danach von Prinzessin mit Putzen und Kuscheln trösten lassen ;)

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2 Monate Dauerbehandlung bei Gaia

Seit nun schon 2 Monaten wird Gaia gegen ihre Gebärmutterentzündung behandelt. Während sie ihre Globulis freiwillig und sehr gern schlabbert, wehrt sie sich ganz heftig und mit aller Macht gegen Baytrill und Traumeel ;) Da es ihr aber immer noch sehr gut geht: Eiter ist nur sehr selten vorhanden und wenn, dann fließt er super von alleine ab (ja, sie kennt Bauchidrücken leider mitlerweile zu Genüge ^^), bekommt sie diese Dreierkombi wohl ihr restliches Leben. Zumal das Traumeel auch mögliche Schmerzen bei ihrem schnell wachsenden Brusttumor eindämmen sollte. Wir denken aber nicht, dass sie Schmerzen hat, dafür ist sie einfach zu quirrlig und unvorsichtig ;) Und sie zeigt auch keinerlei Reaktion, wenn wir auf der weichen Umfangsvermehrung herumdrücken ;) Und so sekkieren wir sie jeden Tag mit ekligen Medis, dafür wird sie nachher mit ihren heißgeliebten Homöopatischen Mittel (Pulsatilla und Sepia) entschädigt ;)

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Gaias 2. Geburtstag

Am 1.5.2008 ist Gaia laut Vorbesitzer auf die Welt gekommen, d.h. sie hatte vor einiger Zeit ihren 2. Geburtstag ;) Ihre GBE ist nach wie vor da, es fließt neben Eiter leider auch Blut, sie bekommt ihr Antibiotika, ihre Schmerzmittel und ein homöopatisches Mittel als Unterstützung für die Gebärmutter. Es geht ihr so weit ganz gut, sie genießt ihre Leckerchen und ihre Sondernbehandlung ;) So hat sie sich auch neulich die Sonnenblumenblütenblätter schmecken lassen ;)

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Mos Tag 5 mit Cerebrum Compositum A.

Seit 5 Tagen bekommt Mo nun sein Cerebrum ompositum A. Da es keinerlei Dosierungshinweise für einen 19g Hamster gibt, bekommt er tgl 2 Kügelchen in sein Trinwasser. Vielleicht bilde ichs mir ein, weil ich mir was erhoffe, aber ich finde, er ist in den letzten 2,3 Tagen etwas ruhiger geworden. Das würde ja dazu passen, da das Cushing syndrom auch mit Hyperaktivität einhergeht und das könnte ja eventuell bedeuten, dass es hilft? Aber wahrscheinlich bilde ichs mir nur ein ;)

Aber unabhängig davon (und das bilde ich mir nicht ein ;) das kann man recht gut auf den Foto erkennen) bekomt er am unteren Kranz seines Haarausfalls in den letzten 2 Wochen wieder ein paar neue Häärchen. Hoffentlich wachsen die brav und fallen ned wieder aus ;)

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Gaia beim Tierarzt

Am Wochenende ist mir ein leicht fischiger Geruch aufgefallen, irgendwie hat niemand außer mir das riechen können, aber da ich so unsicher bezüglich Gebärmutterentzündung bin, was ja immerhin eine der häufigsten Todesursachen bei weiblichen Mittelhamstern ist, sind wir gestern doch mit ihr zum Tierarzt gegangen. Diagnose: leicht geschwollene Gebärmutter und ganz wenig Ausfluss mit ein wenig Eiter. Es drängt sich also der Verdacht auf, dass da eine Gebärmutterentzündung am Kommen ist. Gott sei Dank hab ich die kleine Müffelmaus sofort zum TA gebracht. Sie hat 3 Spritzen bekommen (Antobiotika, homöopatische Mittel gegen Schmerzen und Entzündungen und allgemein Vitamine und Aufbaupräperate für ihren schwächelnden Körper) Sie wird in ein paar Tagen 2 Jahre als, stammt aus einer Gruppenhaltung und wurde schon als Gebärmaschine missbraucht, demnach ist sie laut Tierarzt schon ein wenig geschwächt, vorallem der stetige Gewichtsverlust (jetzt wiegt sie nur mehr 110g) macht ihm ein wenig Sorgen. Aber ich denk, wir habens rechtzeitig abgefangen und immerhin ist sie nach wie vor eine richtig aktive Hamsterdame, die täglich stundenlangen Auslauf fordert und die ganze Nacht durch ihr 1,2m² Gehege wuselt, wenn sie nicht gerade in ihrem 32cm Laufrad rennt ;)

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Lizzy ist mein kleines Phänomen

Als wir die Süße (ja, ich weiß, sie ist ein Männchen ;) ) im Oktober zu uns holten hätten wir nicht gedacht, dass sie noch so lang bei uns bleiben kann ;) Jeden Tag frag ich mich aufs neue, ob sie uns schon verlassen hat und jeden Tag erstaunt sie mich mit ihrer Anwesenheit erneut, denn es ist wirklich jeden Tag eine Verschlechterung in ihrem Gangbild zu erkennen und wenn man denkt, jetzt kanns nicht mehr schlimmer werden, taucht sie erneut auf und geht noch katastrophaler durch ihr Gehege auf der Suche nach ihren heißgeliebten Leckerlies. Der Ausdruck “Unkraut vergeht nicht” bekommt bei ihr eine ganz herzliche Note ;) Seit ca. 3 Wochen bekommt sie tgl. Traumeel, in Verdacht, dass sie eventuell Schmerzen haben könnte. Da wir das aber aufgrund ihrer Wirbelsäulenverkrümmung nicht sicher sagen können ist das Mittel homöopatisch, damit sie nicht unnötig organismusbelastende Medikamente bekommen muss. Traumeel dürfte übrigens recht gut schmecken, denn sie stürzt sich förmlich auf ihre tägliche Portionen und schlabbert danach auch noch die leere Spritze ab ;)

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“Cerebrum compositum A” für Mo

Ich habs ja schon hier angekündigt: da wir in den letzten Monaten so unglaublich tolle Erfolge mit Homöopatie bei unseren Tiere erreichen konnten (auch wenn wir nach wie vor ziemlich skeptisch sind ;) ) haben wir uns in unterstützende Mittel bei Mo´s Cushing syndrom eingelesen. Wirklich gegen die Symptome scheint es keines zu geben, das man einem Hamster verabreichen kann. Aber von Wala gibt es das “Cerebrum compositum A”, das wohl beim Cushing unterstützend wirken kann. Heut hab ichs bekommen, ab morgen schummel ichs Mo unter sein Trinkwasser. ;)  Ich werde dann natürlich berichten, ob sich was bei dem süßen kleinen Fratz verändert und wenn ja, inwiefern.