
Wir sind wieder zu Hause, die OP hat keine halbe Stunde gedauert, kaum waren wir vom TA weg, wurden wir auch schon informiert, dass wir wiederkommen können
Philippe ist uns schon quirrlig und aufgeweckt entgegengekommen. Einziger Wehmutstropfen: Der kleine Mann war so was von grantig
Bei jedem Blödsinn hat er sofort angefangen zu kreischen… Licht an – Gekreische; Stimmen hören – Gekreische; Unebenheiten während der Autofahrt – Gekreische
So angepisst hab ich ihn noch nie erlebt
Zu Hause angekommen haben wir ihn dann in sein bereits hergerichtetes Quarantäneheim gesetzt: Eine mit Küchenrolle und Supreme Care Fresh ausgelegte Box, mit 2 Rückzugsmöglichkeiten, seiner Lieblingsröhre, Wasser, Gemüse, Hauptfutter und jede Menge Leckerchn (u.A. Helpy, Bio-Knabberstangen, getrocknete Banane und Erdbeere, jede Menge Nüsse und natürlich seine heißgeliebten Mehlwürmer und sämtliche Knabberähren
) Morgen gibts Kontrolle beim TA, die nächsten 3 Tage wird er aber noch in der Box leben müssen. Je nachdem wie schlimm er seine Naht maltretiert, (er nagt und zupft die ganze Zeit herum, ich bin nur noch am Ablenken… ) muss er vielleicht sogar die ganzen 10 Tage bis zur Nahtentfernung in dieser kleinen Box leben… Hoffentlich kann er schon früher wieder umziehen, denn auch wenn ich solche Boxen als Quarantäneheim sehr schätz, sind sie doch als längere oder gar dauerhafte Haltung komplett ungeeignet. Länger als 1 Woche hat bisher noch keiner meiner Hamster im Quarantäneheim verbringen müssen, mal schaun ob Philippe mit seinem Gezupfe die 10 Tage bis zur Nahtentfernung provoziert
